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    ZENTRUM FÜR ANGEWANDTE
    PASTORALFORSCHUNG

Das Gegenteil von ‚neu‘ ist nicht: ‚katholisch‘

„Liebling, ich geh‘ mich mal eben frisch machen!“, so tönt es nicht nur bei Paaren, die sich etwas bedeuten wollen. Auch Organisationen müssen sich frisch halten. Und so braucht auch Kirche die Belebung von außen.

Will Kirche erfrischen, geht es um Vieles: um diskrete Präsenz, um unaufdringliche Eleganz, um präzise Wirksamkeit. Vor allem aber geht es darum, stets zu lernen. Wie ein kleiner Seismograf hängt man sich an die Wand der Leute – und macht sich nützlich.

 

 

Wie wird Kirche eine lernende Organisation? Und wie bleibt sie es? Wie organisieren wir die Schritte von Ideation, Kreation und Produktion? Wer hat die neuen Ideen – und wie schaffen wir es, dass er sie uns erzählt? Wie wird Kirche zum Labor statt zum Museum?

 
Es ist unschwer zu merken, dass wir in allen Forschungslinien implizit Innovationsforschung betreiben. In expliziter Hinsicht beachte die beiden Projekte von Miriam Zimmer und Florian Sobetzko in den Linien ‚Organisation‘ und ‚Profession‘.
 
Außerdem kooperiert das ZAP mit dem Projekt CrossingOver, hier vor allem mit LIGHTHOUSE, der Plattform für pastorale Innovation.