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Pastoralkonzepte als Teil einer diözesanen Infrastruktur der Erfahrungssicherung

Insofern ein Bistum sich als lernende Organisation versteht, muss es diese Lernprozesse strukturieren und je neu stimulieren. Eine besonders günstige Gelegenheit für die Entwicklung solcher Lern-Architekturen bietet die derzeitige Phase in vielen Bistümern, in denen vor Ort Pastoralkonzepte entstehen. Diese Dokumente lassen sich als Lernprogramme rekonstruieren, in denen sich Kirchenbilder und Pastoralverständnisse genauso wie Rollenzuschreibungen und Wahrnehmungen säkularer Dynamiken niederschlagen.
 
Das Projekt ist zweigeteilt: Die derzeit im Erzbistum Köln entstehenden Pastoralkonzepte werden erstens nach einem zu erstellenden Kriterienkatalog analysiert und typologisiert. Zweitens entsteht ein durchaus eigentümliches tool des Wissenstransfers: Es soll ein Vorschlag für eine Kommunikationsarchitektur erarbeitet werden, mit der, bildhaft gesprochen, Ort A im Erzbistum Köln erfährt, was in den Orten B und C entwickelt wird; und mit der die Zentrale erfährt, was in der Fläche geschieht. Solche Architekturen kennt man aus dem Innovationsmanagement größerer Firmenkomplexe: Sie sollen sichern, dass wertvolles Erfahrungswissen gezielt und systematisch an die Orte diffundiert, an denen es benötigt und weiter entwickelt wird, so dass das ganze Gebilde Lernfortschritte macht. von pastoralen Netzwerkdynamiken entstehen.


Partner Erzbistum Köln


Projektdauer 3 Jahre (1.3.2014 – 29.2.2017)


Projektbearbeiter*in(nen)
no-img Christine Zimmerhof