Evaluation des Instituts für Weltkirche und Migration

Auf welche Herausforderung reagiert das Projekt?

Im Rahmen dieses Projektes werden das Institut für Weltkirche und Mission (IWM) und sein Stipendienprogramm durch das Kompetenzzentrums für pastorale Evaluation des zap evaluiert.

Kooperationspartner:
Verband der Diözesen Deutschlands (KdÖR)    

Laufzeit: 2022

Die Evaluationstätigkeit wird in vier zentrale Arbeitsbereiche operationalisiert: Die Betrachtung des wissenschaftlichen Outputs, das nationale und internationale Kooperationsnetzwerk, die Organisationsstruktur und das Albertus-Magnus Programm. Diese vier Säulen sind untereinander verschränkt, wirken aufeinander ein und sind final auch in ihrer Wechselwirkung zu betrachten. Für die Analyse stellt das IWM gesammelte schriftliche Daten zur Verfügung. Zusätzlich werden seitens des zap Leitfadengestützte Interviews mit der Leitung und den Mitarbeiter:innen des IWM, Vertreter:innen der Kommission Weltkirche und Migration der DBK sowie Vertreter:innen von nationalen und internationalen Partnerorganisationen des IWM durchgeführt. Hinzu kommen eine standardisierte Befragung der Stipendiat:innen der Programme, der zugehörigen Gremien und der Kooperationspartner:innen. Die erhobenen und bereitgestellten Daten werden inhalts- und netzwerkanalytisch ausgewertet und interpretiert. Zur Unterstützung des Evaluationsprozesses und der Reflexion der Zwischenergebnisse ist vorgesehen, dass eine Begleitgruppe etablierter Theolog:innen und Kenner:innen des IWM zu verschiedenen Zeitpunkten im Projekt zusammenkommt und Resultate diskutiert. Ergebnis der Evaluation wird ein Bericht sein, der die beiden Fragenkataloge der Kommission Weltkirche zum IMW und zum Albertus-Magnus-Programm adressiert und eine qualifizierte Einschätzung zu allen Fragen ermöglicht. Teil des Ergebnisses wird außerdem eine strategische Beratung an neuralgischen Punkten durch das zap sein.