Telefonseelsorge Bayern

Auf welche Herausforderung reagiert das Projekt?

Trotz gesamtgesellschaftlicher Säkularisierungstendenzen ist die Telefonseelsorge Bayern, mit einem konfessionellen Hintergrund, ein etablierter Player in der Landschaft der psychosozialen Dienste. Um gezielter mit den Herausforderungen umgehen zu können, die eine säkularisierter Markt mit sich bringt, möchte die Telefonseelsorge Bayern die Passgenauigkeit ihrer Angebote auf die Bedarfe ihrer Zielgruppe evaluieren und ihr Profil schärfen. Ziel ist sowohl die eigene Vergewisserung des Alleinstellungsmerkmals, unter Umständen eine (Neu-) Ausrichtung (oder Fokussierung) der eigenen Arbeit sowie die zielgerichtete Kommunikation nach innen und außen. Die Evaluation soll zu einer Profilierung und Professionalisierung der Telefonseelsorge in Bayern führen.

Zielsetzung des Projekts:

  • Effektivität nach innen und außen sichtbar machen.
  • Die qualitative Profilierung und Professionalisierung nach außen verdeutlichen (Leistung vs. Vorurteil).
  • Den genuin kirchlichen Beitrag / das Alleinstellungsmerkmal der Telefonseelsorge herausarbeiten.

Kooperationspartner:
Telefonseelsorge Bayern / Erzdiözese München 

Laufzeit: 2024-2025

Das zap wurde im Zuge dessen mit einer umfassenden Dokumentenanalyse bereits vorliegender Studien, sowie mit der Durchführung einer quantitativen Befragung aller relevanten Stakeholder (ausgenommen Klient:innen) der Telefonseelsorge beauftragt. 

Keine, laufendes Projekt